Jugendberatung und Hilfe - hier bekommen Sie bald mehr Infos.

Wir Helfen ihnen gern, wo wir können

 

 

Wenn das Surfen zur Sucht wird: Internet- Abhängigkeit

Onlinesucht hat viele Facetten: Spiele im Netz können ebenso abhängig machen wie Chats oder Sexseiten. Der Sucht verfallen jugendliche Surfer, aber auch Senioren.
Man unterscheidet zwischen Spiel-, Sex- und Kommunikationssucht. Oft merken die Betroffenen selbst als letzte, dass sie abhängig sind. Ein Signal sei es, wenn Betroffene sozialen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, Bevor ein Abhängiger sein Problem erkennt, muss es oft erst zum großen Knall kommen – etwa zum Verlust des Arbeitsplatzes.
Was können Angehörige tun? Sprechen sie einen Betroffenen auf die Sucht an, löst das oft Aggressionen aus. „Wir raten Angehörige, lieber ein Buch über das Thema hinzulegen oder mit Hilfe eines Links auf eine Selbsthilfeseite aufmerksam zu machen“, Sie dürfen das Suchtverhalten weder unterstützen noch entschuldigen. Befürchten Eltern, ihr Kind könne süchtig sein, sollten sie sein Surfverhalten beobachten, spätestens dann, wenn die Leistungen in der Schule nachlassen und wenn sich die Schlaf- und Essgewohnheiten oder die Gefühlsäußerungen verändern, dann raten wir:
- An einer Therapien teilzunehmen, unter der Aufsicht von Psychologen/ Therapeuten.
- Eine weitere Möglichkeit denn unersättlichen Surfen auch aus eigner Kraft abgewöhnen. Dabei hilft Software, die den Zugriff auf bestimmte Webseiten verhindert. Auch Selbsthilfegruppen leisten Unterstützung. Wir empfehlen eine einfache, aber vielleicht umso wirksamere Methode: den Rechner an einen ungemütlichen Ort zu stellen.

Lebenslange Gesundheitsschäden für kurze Zeit Rausch: So wirken Drogen

Heroin, Kokain, LSD – Rauschgifte verändern die Wahrnehmung und hinterlassen tiefe Spuren in Psyche und Gesundheit der Konsumenten. Neugier, Flucht vor dem Alltag, falsche Freunde – die Gründe sind vielfältig, warum junge Menschen Drogen nehmen. Das Suchtpotenzial wird dabei oft unterschätzt und auch die Nebenwirkungen sind oft fatal: Schon die einmalige Einnahme kann den Körper dauerhaft schädigen. Obwohl die Drogen harmlos aussehen, sollte sie nicht unterschätzt werden. Oft bleibt es nicht beim einmaligen Ausprobieren und dann führt der Weg unweigerlich in die Abhängigkeit. Wir von Roja Sor helfen ihnen gern, wenn es um Beratung oder Aufklärung geht. Haben Sie Vertrauen in unserem Qualifizierten Team.

Weitere Informationen und zur Beratung >>>

Hilfsbedürftige

Jugend - Kinder

Ältere Menschen

Behinderte Menschen

Bildung

Zukunft Gestallten

Auslandseinsätze

Umwelt

 

Für Frieden, Freiheit & Gesundheit